• Simone Jacob

New York - MY FAVORITES


Ich liebe Mallorca, die Natur, die Ruhe, das Tramuntana Gebirge, das Leben am Meer und die frische Seeluft.


Dieser Beitrag wird unterstützt von Peter Hahn

All photos by Roman Kuhn



Jacke von Fuchs und Schmitt, Schal von Bogner.

Aber manchmal brauche ich das genaue Gegenteil. The Big City. The Big Apple! New York.

New York ist laut, vibrierend, hässlich, spannend, verrückt, anstrengend, trendy, schmutzig, wunderschön, stinkend, teuer, aber IMMER faszinierend.

Ich war mal wieder überwältigt von der Stadt, die nie schläft.


Dieser Teddybär-Mantel von Schneiders Salzburg ist der ideale NY-Begleiter! Kuschelig warm, knitterfrei und sieht dabei immer stylish aus. Dazu kombiniere ich eine Leiderhose von Fadenmeister Berlin, einen Cashmere-Pull in ecru von Includeund Stiefeletten in Schlangenoptik von Kennel und Schmenger.


Ich checkte eine Woche im Designerhotel „The Public“ in Soho ein.

Der Tip eines befreundeten Models stellte sich als Volltreffer heraus. Danke Marlijn! Das Hotel ist relativ neu und sehr stylish. Es hat eine geniale Roof Top Terrace & Bar mit 360 Grad-Blick über Manhattan, ein Fitnesscenter, ein schickes Restaurant mit Garten und eine tolle Lounge Area, wo es jeden Nachmittag kostenlos Snacks und Getränke gibt.

Von hier aus entdecke ich Manhattan. Zu Fuss. Ich liebe es, mir Städte zu erlaufen. Natürlich ist mein erstes Ziel die Manhattan- und Brooklyn Bridge.

Von beiden Brücken, die sich über den East River spannen, hat man einen sensationellen Blick auf Manhattan. Auf dem Weg wandere ich durch Chinatown und den Financial District.


Um sich einen Überblick über die Insel Manhattan zu verschaffen, empfiehlt sich eine Sightseeing-Tour zu Wasser mit der Circle Line. Sie startet von der W42nd Street / Midtown West.




Ein weiteres „MUSS“ ist natürlich der Blick auf die Stadt, vom „Top of the Rock“, dem Rockefeller Center in Midtown. Von dort oben erlebe ich einen gewaltigen Sturm. Eine schwarze Wand treibt über den Hudson River und hüllt schließlich ganz Manhattan in Regen, Nebel und Windböen ein. Kurz davor stießen die Handys der Besucher auf dem Rockefeller Tower Emergency-Calls aus. Auch mein Handy piept schrill los und auf meinem Display erscheint die sms, „Keep away from flooded areas“. Das finde ich dann doch ziemlich „scary“. Offenbar sind wir schon soweit, dass Google oder wer auch immer, überall Zugriff auf jedes Handy hat.


Mit meinen Eindrücken vom Wasser und aus der Luft ist mein Sightseeing-Bedürfnis abgedeckt. Ab jetzt lasse ich mich durch die Stadt treiben. Geschäfte kucken, Kaffee trinken und natürlich shoppen. Am besten gefällt es mir in SOHO, was übrigens „South of Houston“ heißt.

Dort entdecke ich in der Mercer Street das spannende Londoner Mode-Label „Selfportrait“, das hier gerade seinen ersten US-Laden eröffnet hat. Begeistert bin ich auch von dem Modelabel „Vince“ auf der Prince Street. Dort findet man Mode in den schönsten Farben. Dieser mintfarbene Mantel hat es mir besonders angetan.


Weiter in die Mott Street. Unbedingt in der Boutique „Highway“ vorbei schauen.. In der Spring Street, im Taschenladen Westerlind, finde ich die perfekte Umhängetasche für meine vielen Reisen. Leicht, anschmiegsam, mit vielen Reisverschlüssen für einen schnellen Zugriff.


Zum Ausruhen dann am Besten ins Cafe Quotidien in der Grand Street, Ecke Mercer Street. Hier gibt es leckeren Kaffee und Croissant, perfekt für verwöhnte europäische Mägen, die nichts mit dem braunen amerikanischem Schlabberwasser anfangen können, der sich optimistisch Kaffee nennt.



Nach einer Woche NYC-Reiz-Overload, bin ich reif für meine Insel. Große Dankbarkeit erfüllt mich, als ich mallorquinischen Boden berühre. Endlich wieder im schönen, grünen, sauberen und gemütlichen  Palma.

Trotzdem, wenn ich meine Dosis Ruhe getankt habe, starte ich wieder durch. Nach New York. Dann vielleicht für ein bis zwei Monate? Gott bewahre, ob ich das überlebe….?

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