• Simone Jacob

MEIN KLEINER FARB-TRIP


PHOTO BY BODO RICKASSEL

PHOTO BY JOUKE BOS

Rot finde ich schwierig. Bei Rot kommt es wirklich auf den Ton des Rot an. Meist kommt es mir zu theatralisch daher. Wobei ich Rot an den Wänden sehr gerne mag. Farb-Nuancen entscheiden darüber, ob Rot knatschig oder harmonisch wirkt. Wenn ich rot anziehe, dann mische ich es mit flachen Farbtönen um die Schärfe rauszunehmen, wie z.B. Beige und Off-White, Khaki.









PHOTO BY BODO RICKASSEL

Orange ist mir meist zu quietschig, manchmal aber auch ein lustvolles Statement wert. Zum Beispiel, wenn man es mit anderen leuchtenden Farben mischt, wie Gelb, Hellgrün, Türkis, wie hier Stylistin Trang Cao.















PHOTO BY Roman Kuhn

Rosa mag ich sehr. Jedoch nicht jedes Rosa. Ich bevorzuge es in Pastell oder richtig klar und kräftig.


















PHOTO BY BODO RICKASSEL

Gelb ich liebe ich es,  wenn ich mich froh und leicht fühle und damit einer langweiligen blauen oder grauen Hose ein bisschen Pepp verleihen kann. Diesen Sommer war ein billiges, zitronengelbes T-Shirt der Champion in meinem Kleiderschrank.















PHOTO BY RICKASSEL

Grün ein strahlendes, klares Grün kann sehr frisch und modern wirken. Z.B. als Bluse oder Strickjacke zu blauen Jeans kombiniert. Wunderbar.
















PHOTO BY JOUKE BOS

Khaki Khaki ist lässig und bringt einen Hauch Landluft mit. Super als Parka oder Hose, gerne auch in Camouflage. Damit ist man immer multifunktional ausgestattet auf Reisen, beim Wandern aber auch beim Stadtbummel. Sehr unangestrengt und nimmt Jahre von einem weg.











PHOTO BY MARK NEWTON

Blau ist perfekt für mich als ehemalige Blondine und jetzt silbergraue Lady. Kurz ich liebe es. Hellblau trage ich, wenn ich mich feminin und kuschelig fühle. Nichts geht über einen edlen, himmelblauen Cashmere-Pulli zu einer weißen oder ausgewaschenen Jeans. Dunkelblau

sieht immer gut aus. Als Jeans, Kleid, Rock, Sweater. Dunkelblau ist seriös, bodenständig, klassisch und trotzdem lässig. Dazu kombiniere ich nicht zu akkurate Teile. Das kann sonst schnell langweilig und angepasst aussehen. Lässig ist z.B. eine weite, weiße Marlenehose mit einem engen, blauen Blazer.

Photo by Luc Braquet

PHOTO BY JOUKE BOS

Weiß ohne Frage….ein überweites, weißes Männerhemd zur Jeans. Besser geht nicht. Sexy, lässig und Understatement in Einem!

















PHOTO BY JOUKE BOS

Schwarz ist das nicht fast wie dunkelblau? Nein, ist es nicht! Schwarz wirkt auf mich kühl, distanziert, auch ein wenig erhaben, unnahbar – und ja, natürlich elegant. Mit Schwarz hat man immer einen gewissen Auftritt. Diese Nichtfarbe ist deshalb auf Reisen unschlagbar. Schwarz ist auch die richtige Wahl für mich, wenn ich meine Ruhe haben will. Siehe oben – Thema distanziert… Accessoires kommen auf dieser kühlen Fläche besonders zur Geltung. Aber Vorsicht: Schwarz kann auch schnell düster und traurig wirken. Haare und Make-up müssen frisch aussehen.




PHOTO BY THORSTEN RUPPERT

Grau in der Kombo mit Schwarz und Weiß ist Grau unschlagbar edel und doch lässig, dabei modern und immer frisch. Damit liegt man nie falsch. Grauer Schlabberpulli zur schwarzen Lederhose. Was will man mehr….




PHOTO BY Roman Kuhn

Beige ist eine meiner Lieblingsfarben und geht fast immer. Es schmeichelt dem Teint, wirkt feminin und elegant zugleich. Besonders schön als Seidenbluse, Wollkleid, weite Marlenehose, dicker Rollkragenpulli und natürlich als Mantel.














PHOTO BY Roman Kuhn

Nude oh, ein unbedingtes MUSS! Es sieht zu allem edel aus und wertet jedes Outfit auf. Auch hier muss man ein frisches Gesicht „tragen“. Ein guter Anlass immer mal wieder eine Maske aufzulegen um dem Teint einen Frischekick zu schenken.




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