• Simone Jacob

CORONA-REGELN SIND NICHT UNCOOL



Ich gebe es zu, sie gehen mir auf die Nerven, die ständigen News zum Thema Corona. Im Minutentakt, überall, 24 Stunden. Seit Anfang des Jahres ist das Virus mein ständiger Begleiter. Als hätte es vorher nichts anderes gegeben. Was ist aus Greta Thunberg geworden, der Me-Too Bewegung, dem Diesel-Skandal, Flüchtlings-Drama, dem Krieg in Syrien usw.. Nichts! Alles wie weggewischt.


Auch zwei Monate nach dem Corona-Lock-Down ist der Virus ist immer noch in aller Munde. Verständlich, schließlich kann er tödlich enden und wir wissen nicht wen es sich als nächstes holt. Klar, die Alten und Kranken sind besonders gefährdet, aber auch junge und gesunde Menschen trifft es immer wieder. Deshalb gelten auch weiter die Regeln:


Abstand,

Mundschutz,

Hände desinfizieren.

Doch immer öfter werden Klagen laut. Erst kürzlich fand in Berlin eine Demo gegen die Corona-Regeln statt. Die Menschen haben keine Lust sich weiter einschränken zu lassen und werden nachlässiger indem sie die Gefahr verharmlosen. Dafür gibt es viele Gründe, unter anderen Desinformation, wirtschaftliche Not, aber auch der gefährliche Mindset, „es sterben nur die anderen“.

Zum Normalzustand - dahin wollen alle so schnell wie möglich zurück. Ich auch.

Nur die Ignoranz gegenüber den Corona-Regeln, ist der sicherste Weg in den nächsten Lockdown.

Ich habe mich (fast) immer an die Regeln gehalten, auch jetzt noch - obwohl es wirklich nervt. Besonders bei 30 Grad und mehr mit Maske im Zug, beim Shoppen oder beim Arzt etc. - ich kann mir Schöneres vorstellen.

Aber so what..wenn es Leben schützt. Und das ist das Einzige was zählt.

Andere sehen das oft anders. Nicht nur in Berlin auch in meinem Umfeld. Leider kommt es immer häufiger vor, dass ich von meinen Mitmenschen spontan umarmt werde, ohne vorher gefragt zu werden, ob das für mich in Ordnung ist. Wenn ich dann erschrocken zurück weiche, kommen schon mal Kommentare, wie „jetzt hab’ Dich doch nicht so“, „ist doch egal“, „Gefahr over“, „man, wie bist Du denn drauf? Ich finde, dass ist keine gute Entwicklung.

Wie kann ein anderer für mich entscheiden, ob ich mich weiter schützen möchte oder nicht. Was weiß der andere von meiner gesundheitlichen Verfassung, inwieweit ich zur Problemgruppe gehöre, oder ganz einfach andere Menschen mit denen ich Kontakt habe, schützen muss.

Zum Beispiel meinen 80-Jährigen Vater der mich häufig besucht, meine 84-Jährige Tante, meine asthmatische Nachbarin usw.

Für andere zu entscheiden, hat für mich nichts mit Freiheit zu tun, sondern mit Übergriffigkeit.

Natürlich ist mir klar, dass es die Umarmungsfreudigen nicht böse, sondern meist nett meinen, aber hier sollten sie eben ein paar Schritte weiter, eben an den anderen, denken.

Abstand, Maske und Desinfizieren sind die besten und einfachsten Regeln um einen schnellen Rückschritt in die alten Corona-Verhältnisse zu verhindern, Und wer hat schon Lust auf einen weiteren Corona-Lockdown. Für die meisten wäre das ein finanzielles Desaster.

Ich werde mich daher nicht irritieren lassen, weiter Maske tragen, Abstand halten und meine Hände desinfizieren…egal, was die Coolen dazu sagen ;-)

Taschen-Tipp zum Desinfizieren:

Dies ist keine bezahlte Werbung! Dieses kleine Taschen-Spray von Haan (www-haanready.com), zum Hände desinfizieren, habe ich kürzlich entdeckt. Es hat mich wirklich überzeugt, da es Plastik vermeidet und noch andere Benefits hat.


Die Verpackung ist biologisch abbaubar, wiederverwertbar, spart Wasser, killt Viren, kann wieder aufgefüllt werden und gibt es in diesen Farben.


Das Spray enthält Aloe Vera und killt 99,9 Prozent aller Viren. Es gibt es in fünf verschiedenen Düften: Morning Glory, Dew of Dawn, Citrus Noon, Sunset Fleur und Wood Night. Ein Spray kostet 5,90. Das 5er Pack 25,90

Mit diesem Pumpspray (30 ml) spart man 134 Liter Trinkwasser, welches normalerweise beim Hände waschen verloren geht.

  • 1 von 10 Menschen weltweit hat keinen Zugang zu sauberem Wasser.

  • 80% der Krankheiten in Entwicklungsländern werden durch das Wasser übertragen.

  • Frauen und Kinder in Entwicklungsländern verbringen jeden Tag Stunden um frisches Wasser heran zu schleppen.

Die beiden jungen spanischen Haan-Gründer Eric Armengou und Hugo Rovira arbeiten daran, dass immer mehr Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Deshalb investieren sie 20% ihres Gewinns in die Erstellung von Brunnen in Malawi.


Photo by Haan



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